Urlaub auf den Kanarischen Inseln
Urlaub auf La Gomera
Von den Kanarische Inseln, zu denen Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote,
La Palma, El Hierro und La Gomera gehören, ist La Gomera die
zweitkleinste Insel.
La Gomera hat vom Klima her zwei sehr unterschiedliche Seiten. Der Norden der Insel ist feucht und der Süden ist das trockene Gebiet.
Durch diesen Klimaunterschied ist auch die Vegetation sehr unterschiedlich.
Die höheren Gebiete von La Gomera hat durch die Feuchtigkeit einen einmaligen Lorbeerwald.
In dem Nationalpark Garajonay, der auf ca. 800 m liegt, kann man über 3 m hohe Riesenfarne, Bäume die bis zu 20 m hoch sind und viele
Pilzarten bestaunen.
In der Mittellage wird hauptsächlich landwirtschaftlicher Anbau betrieben. Hier ist die Erde besonders fruchtbar.
Zum Meer hin, in den tieferen Lagen, sind die Gebiete sehr trocken. Hier gedeihen nur wenige Bäume, wie die Pistazie und die
Dattelpalme. Diese Lage ist die Heimat der Kakteen.
La Gomera hat vom Klima her zwei sehr unterschiedliche Seiten. Der Norden der Insel ist feucht und der Süden ist das trockene Gebiet.
Durch diesen Klimaunterschied ist auch die Vegetation sehr unterschiedlich.
Die höheren Gebiete von La Gomera hat durch die Feuchtigkeit einen einmaligen Lorbeerwald.
Die Fauna von La Gomera ist sehr vielfältig. Bereits nah an den Küsten finden Taucher eine wunderbare Unterwasserwelt, mit
einer Vielfalt bunter Fische. Bei einer ruhigen Bootsfahrt kann man Delphine und verschiedene Walarten in freier Natur beobachten.
Sehr artenreich ist auch die Vogelwelt von La Gomera. Ca. 40 Vogelarten befinden sich auf der kleinen Kanareninsel. Besonders stolz ist man auf 2
Fischadlerpaare, die hier brüten.
4 verschieden Fledermausarten haben auf La Gomera ihr Heimat.
Die Gallotia gomerana, die Rieseneidechse, galt bis 1999 als ausgestorben und wurde dann wieder entdeckt. Da der Lebensraum für diese einmaligen
Reptilien sehr klein geworden ist, wurden einige Echsen eingefangen und im Lagatorio gezüchtet. Ein Auswilderungsprogramm soll die Art, die bis
zu 1,5 m groß, 5 Kg schwer und 50 Jahre alt werden kann, erhalten.
Kleinere Eidechsen sind in den verschiedensten Farben auf Gomera zu sehen.
Die Regierung und die Bevölkerung von La Gormera schütz ihre Natur. In dem Nationalpark Garajonay, dem Naturschutzgebiet Puntanalla, Benchijingua, Majona, Orone und dem
Landschaftspark Valle Gran Rey wird die Natur in ihrer Ursprünglichkeit erhalten.
Die Roques los Órganos, die Los Roques, der Roque Cano, der Roque Blanco, die Barranco del Cabrito, da Felsmassiv Lomo
del Carretón und der alte Vulkankegel La Caldera sind einmalige Naturdenkmäler.
Freizeitparks, wie auf den Nachbarinseln Teneriffa und Gran Canaria, gibt es auf La Gomera nicht. Trotzdem gibt es für den Bucher der Insel viel zu sehen.
In dem Besucherzentrum Centro de Visitantes des Nationalparks Garajonay, erfährt der Besucher alles über die Pflanzen- und Tierwelt auf La
Gomera. In dem Museum des Zentrums erfährt man vieles über die Geschichte der Bevölkerung. Alte Werkzeuge und hergestellte Produkte werden dort ausgestellt.
In dem Museum Los Telares werden alte Webstühle und Stickarbeiten ausgestellt.
Im Innenhof des Zollhauses in San Sebastián, kann man einen alten Brunnen besichtigen aus dem bereits Kolumbus Wasser geschöpft hat. Außerdem befinden sich dort
Modelle alter Segelschiffe.
Wer gerne mal Wale und Delphine in freier Natur beobachten möchte kann an einer Bootsfahrt teilnehmen. Auf La Gomera werden für diese Touren
Schiffe eingesetzt, die keinen tiefen Seegang haben und die Fahrten verlaufen ruhig, damit die Delphine und Wale in ihren Gebieten nicht gestört werden.
Am bekanntesten sind die Orte San Sebastián, Alojera, Valle Gran Rey, Hermigua, Vallehermoso, El Cerado, Las Hayas und Playa
Santiago. Der zentrale Mittelpunkt der Orte ist immer die Plaza. Auf den Plazas werden Markttage (2 x in der Woche Bauernmarkt in San Sebastián)
abgehalten und herrliche, bunte Feste gefeiert. An den Plätzen gibt es Cafés, in dem die Urlaubsgäste die Ruhe genießen und die Einheimischen sich für ein
„Pläuschen“ treffen.
In den Orten von La Gomera stehen eine Vielzahl von Ferienunterkünften, wie
Ferienwohnungen, Apartments und Ferienhäuser zur Verfügung.
Die Restaurants auf La Gomera bieten die leckere kanarische Küche an. Für den kleinen Hunger gibt es in den Bars sogenannte Tapas. Das sind große belegte
Brötchen, klein Rationen von Fleisch- oder Fischgerichten und Hamburger.
Eine Spezialität ist der Miel de Palma, ein Palmenhonig, der einen ganz besonderen, leckeren Geschmack hat und auch außerhalb von La Gomera bekannt ist.
Lange Strände hat La Gomera nicht, da die Küste steil ist, aber kleine romantische Buchten. In den Badebuchten, mit
schattenspendenden Palmen, kann man die Sonne, das Meer und die Ruhe voll genießen.
An Sport hat die Insel einiges zu bieten. Das Tauchen im Atlantik, mit seinen Korallen und bunten Fischen, ist ein ganz
besonderes Erlebnis.
Von Valle Gran Rey aus kann man herrliche Segeltouren unternehmen.
Für Erwachsene und für Kinder werden zum Reiten geführte Reittouren angeboten.
Für eine Mountainbike-Tour kann man sich die Räder günstig leihen.
La Gomera eignet sich hervorragend zum Wandern. Man kann selbst auf Entdeckungstour gehen, oder an einer geführten Wanderung teilnehmen.
Der 18 Loch Golfplatz in Playa Santiago ist bei den Golfspielern sehr beliebt. Selbst von den Nachbarinseln kommen Golfer nach La Gomera um
Golf zu spielen.
Planen Sie Ihren nächsten Familienurlaub, Singleurlaub oder einen romantischen Urlaub zu Zweit in einer Ferienwohnung, Apartment oder Ferienhaus auf La Gomera.
Hier findet man Erholung, Ruhe und Natur pur.
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